Home Office statt Ansteckung: Wie Unternehmen sich vor der Grippewelle schützen können

Verfasst am 24. Feb. 2015 von | Kategorie: Desktop Delivery, IT-Beratung, Mobility, Sicherheit und Verschlüsselung

„H3N2“ heißt das Influenzavirus, das Deutschland derzeit fest im Griff hat. Rund 20.000 Krankheitsfälle sind bereits registriert und Experten gehen davon aus, dass der Höhepunkt noch nicht erreicht ist: Bis Ostern könnte die stärkste Grippewelle seit Jahren noch andauern.

Auch Unternehmen, vor allem in Süddeutschland, leiden bereits unter dem höheren Krankenstand. In München kam es bereits zu S-Bahn-Ausfällen, weil sich rund 70 Lokführer krankgemeldet hatten – und in Karlsruhe muss der Betriebsleiter der örtlichen Verkehrsbetriebe wieder persönlich Straßenbahnen lenken: Der Krankenstand unter seinen Mitarbeitern liegt derzeit bei 20 Prozent.

Die Wahrscheinlichkeit, sich am Arbeitsplatz mit dem Grippevirus zu infizieren, ist hoch. Aber nicht in jedem Beruf müssen Beschäftigte zum Arbeiten ins Büro kommen. In vielen Unternehmen gibt es heute auch die Möglichkeit, den Arbeitsplatz tageweise ins Home Office zu verlegen und von dort auf E-Mails und Anwendungen zuzugreifen. Kollegen, die bereits erste Krankheitssymptome spüren, können so im Zweifelsfall frühzeitig zu Hause bleiben und online noch die wichtigsten Aufgaben delegieren – statt sich halbkrank ins Büro zu schleppen und dort weitere Kollegen anzustecken. Wenn der Krankenstand bereits sehr hoch ist, kann es sogar sinnvoll sein, dass auch die noch nicht betroffenen Mitarbeiter vorübergehend von zu Hause aus arbeiten, damit nicht ganze Abteilungen ausfallen.

Technisch realisieren lässt sich ein Home Office-Zugang zum Beispiel sehr einfach mit Hilfe von Citrix-Technologien: Mit XenApp bzw. XenDesktop stellen schon heute viele unserer Kunden Desktops und Anwendungen außerhalb des Büros zur Verfügung. Über gesicherte Internet-Verbindungen können Anwender mit jedem Endgerät – also auch mit dem Privat-PC am heimischen Schreibtisch – auf ihren virtuellen Firmen-Desktop zugreifen. Die Remote PC-Funktionalität erlaubt heute sogar den Zugriff auf physische Rechner im Büro. So stehen bei Bedarf alle Daten und Anwendungen des Mitarbeiters uneingeschränkt auch im Home Office zur Verfügung.

Kontaktieren Sie uns, wenn Sie für Ihr Unternehmen kurzfristig eine Home Office-Lösung umsetzen möchten. Unsere Spezialisten unterstützen nicht nur bei der Einrichtung, sondern beraten auch zu allen datenschutzrechtlichen und sicherheitstechnischen Aspekten. Denn ein Home Office-Arbeitsplatz sollte natürlich nicht nur vor H3N2 schützen, sondern auch gegen Computerviren aller Art immun sein.

 

 

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